19 September, 2017

Meine Erfahrung mit der Kochbox von Hello Fresh 

Meine Erfahrung mit der Kochbox von Hello Fresh 
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Der Artikel beinhaltet Werbung, allerdings habe ich diese freiwillig eingefügt und werde dafür nicht vergütet! Dieser Artikel wurde aufgrund einer privaten Neugierde geschrieben und zeigt meine ehrliche Meinung. Trotz dessen beinhaltet er einen Code über den ihr auf eure erste Box spart 🙂

Meine Erfahrung mit der Kochbox von Hello Fresh

Hallo ihr Lieben! Bei uns war vor einiger Zeit das erste Streetfood Festival. Das ist eine feine Sache sag ich euch! Leider konnten wir nur 45 Min rüberhuschen, weil wir leider arbeiten mussten… Trotzdem konnten wir uns schnell mal einen Eindruck machen und auch 2 Dinge probieren. Ich hatte schon viel von “Hello Fresh” gehört, allerdings hatte ich keine Zeit dort mal vorbei zuschnuppern. Um so mehr freute ich mich, dass genau eine Woche später ein Foodtruck Festival in der Nähe statt fand. Ich habe gehofft das Hello Fresh auch da sein wird, und mein Wunsch wurde erhört.

Die erste Begegnung…

…von der Seite nett angesprochen und es wurden uns Rezepte in die Hand gedrückt. Wir wollten erstmal etwas essen gehen, aber ich versprach wieder zu kommen (….schließlich wollte ich ja auch was…) . Nachdem ich mich gestärkt habe bin ich an dem netten Mitarbeiter Anthony gestoßen. Ich hatte noch nicht viel Wissen was Hello Fresh angeht.

Das war aber kein Problem. Zur Zeit war eine Aktion das die erste Box die man bestellt (3 Gerichte für 2 Personen) nur ca. 30€ kostet. Ich war etwas skeptisch, aber er versicherte mir, dass das Unternehmen auf Bioqualität achtet und auch regional einkauft. Ich ließ mir alles genau erklären (darauf gehe ich später etwas mehr ein) und dachte mir “Jetzt oder nie”. Als ich dann den “Vertrag” abschloss bekam ich als Dankeschön einen “Hello Fresh Kochlöffel”. Da hab ich mich ja schon mal tierisch gefreut! Dazu gab es noch viele Rezepte die ich in einer “Fresh News Mappe” bekommen habe.

Die ersten Schritte mit Hello Fresh

Ich bekam eine E-Mail mit meinen Zugangsdaten. Man loggt sich ein und kann anhand des Kalenders sehen wann die nächste Lieferung kommt. Dieses ist farblich eingekreist. Wenn es grün ist, bekommt man eine Lieferung, ist es rot – sprich pausiert, bekommt man keine Lieferung. Da ich mir erstmal nur eine Box anschauen wollte, pausierte ich die nächsten Termine zunächst. Was ich hier schon positiv finde ist, dass man nicht ein Vertrag abschließen MUSS mit festen Terminen. Sondern man kann individuell seinen eigenen Rythmus mit der Bestellung entscheiden. So kann man sich eine Box 1x wöchentlich oder sogar nur 1x monatlich bestellen.

Als nächstes hat man bei Hello Fresh immer die Auswahl zwischen 8 Gerichten. Vorweg zeige ich euch aber kurz eine Einstellung. Was echt klasse ist ist, dass man hier Variieren kann. Bei dem Feld “Box” könnte man noch “Kochen mit dem Thermomix” auswählen. Man hat dort die Möglichkeit zu wählen, ob man für 2 oder 4 Personen und ob man  3 oder 5 Gerichte geliefert haben möchte. auszuwählen. Ganz unten seht ihr meine Vorliebe. Dort hat man mehrere Auswahlmöglichkeiten. “Neue Entdeckungen” habe ich zur Zeit und dieses gibt einem kulinarische Vielfalt auf den Teller. Man könnte noch Veggie- Gerichte, kalorienarme und Zeitspar- Rezepte auswählen.

Nachdem ich also auf meine aktuelle Woche ging konnte ich mir 3 Gerichte auswählen. Ich habe alle drei Gerichte noch nie gegessen und es hörte sich sehr spannend an. Also ausgewählt und dann muss man nur noch auf den Tag der Lieferung warten. Meine Lieferung sollte am 30.6 am Vormittag kommen. Auch positiv fiel mir auf, das ich vom DPD Unternehmen genau informiert wurde wann sie kommen.

Als ich die ersten Schritte erledigt hatte, habe ich mich noch etwas auf der Seite umgesehen um noch etwas mehr über das Unternehmen zu erfahren. Wenn euch die Philosophie des Unternehmens interessiert, liest es einfach hier nach.

Boxen im Überblick

Wer nicht nur auf das Kochen hinaus ist, findet auch bei Hello Fresh Obstboxen in Bioqualität welche man sich ebenfalls liefern lassen kann. Ebenso gibt es Grillboxen – wenn das mal nicht was außergewöhnliches ist 😉

Klingeling, die Lieferung ist da

Ich muss ja gestehen das ich mich wie ein kleines Kind gefreut habe. Ich wusste nicht so richtig was mich erwartet. In meinem Gespräch mit Anthony erklärte er mir natürlich alles ausführlich, aber es ist schon noch mal ein Unterschied es live zu sehen 😉 Der erste Eindruck von dem Karton war sehr positiv. Man konnte direkt sehen von wem die Box stammt. Auch die Werbung darauf finde ich nicht störend sondern machte gleich Lust auf mehr.

Sesam öffne dich… Nun geht´s an die Erklärung ran (was ich natürlich schon von Anthony wusste 😛 ). Rechts im Bild seht ihr 3 Tüten, diese Tüten haben Aufkleber und beinhalten ein komplettes Gericht. In der Mappe “Fresh News” sind die 3 mitgelieferten Rezepte sowie ein super interessantes Informationsbuch: “Fresh Start”. Auf den Rezeptekarten sind unten die gleichen farbigen Aufkleber, welche sich auf den Tüten befinden. Zum Beispiel hat der Bulgogi-Burger die Farbe blau (unten links auf der Karte sichtbar) und daher muss ich die Tüte mit dem blauen Aufkleber nehmen wenn ich dieses Gericht zubereiten möchte. Links in dem anderen Paket sind die Lebensmittel die gekühlt werden müssen und daher sind diese extra verpackt.

Hello Fresh möchte das die Kühlkette nicht unterbrochen wird und garantiert 36 Std. gekühlte Ware. Wie ihr sehen könnt, befindem sich im Beutel 4 Kühlbeutel. Die und auch der Beutel selbst sind umweltschonend und wiederverwertbar. Generell wird auf die ganze Verarbeitung geachtet was man in dem Informationsbuch nachlesen kann. Sogar die Aufkleber sind so hergestellt, dass sie umweltschonend sind.

In dem Beutel sind  Milch- und Fleischprodukte sowie manche Gemüsesorten. Wenn ich also den Burger mache, muss ich noch zusätzlich das Fleisch und die Sojasprossen aus dem “Kühlbeutel” nehmen. Falls ich noch andere Dinge brauche (Kochtopf, Öl, Salz, Pfeffer, Zucker) steht dieses auf der Rückseite der Rezeptkarte ganz oben.

  

Nun erzähle ich euch etwas mehr darüber was Hello Fresh eigentlich ist. Hello Fresh möchte in erster Linie die Einkaufszeit reduzieren. Wenn man überlegt wie viel Zeit man im Durchschnitt im Laden verbringt und oft noch während man einkauft darüber nachdenkt was man kochen soll, ist es doch eine feine Sache sich schon ein komplettes Gericht mit Zutaten liefern zu lassen – oder?!

Ich schließe mich dabei selber nicht aus, manchmal mehr einzukaufen als eigentlich nötig ist. Man wirft dann mal schnell etwas weg, weil es einfach nicht mehr gut ist. Auch dieses umgeht man, da Hello Fresh die Gerichte so zusammen stellt, dass man keine Zutaten über hat.

Oft weiß man nicht was man kochen soll und viele sind gerade bei dem Gedanken sich gesünder zu ernähren sehr überfordert. Daher ist auch dies ein positiver Faktor sich etwas auszusuchen und liefern zu lassen. Die Gerichte die ich jetzt getestet habe gingen auch wirklich ruck zuck. So spart man nicht nur Zeit beim Einkauf, sondern auch noch Zeit während der Zubereitung.

Dazu kommt, dass Hello Fresh sehr auf die Qualität der Ware achtet und auch mit wenigen Zutaten ein schmackhaftes, gesundes Gericht zaubern möchte.

Aber lohnt sich die Box wirklich?

Natürlich ist es auf den ersten Blick kein Schnäppchen. Die Standardbox für 2 Personen á 3 Gerichte kostet 42,99€. Ich kenne Personen die damit ihren Wocheneinkauf erledigen. Dieses ist jetzt “nur” für 3 Gerichte. Ich persönlich gebe generell mehr für Essen aus, denn ich liebe es zu Essen! 😛 Ich habe mir gedacht, die Zutaten die ich von Hello Fresh geliefert bekommen habe mit Bioqualität im Einkaufsladen (ich werde hierfür Edeka nehmen) zu vergleichen. Bekomme ich genau diese Mengen? Lohnt sich vielleicht die Box gar nicht? Oder aber werde ich positiv überrascht und es nimmt sich nicht viel? Während ich diese Zeilen schreibe, habe ich noch nicht ein Preis verglichen, allerdings alle 3 Gerichte getestet.

Fakt ist:

  • Zeit Sparen: beim einkaufen, kreieren und zubereiten
  • Mengenangaben: man bekommt genau die richtige Menge für 2 Portionen. So ist man satt und hat außerdem keine Reste.
  • Rezepte: Klar, man bekommt überall kostenlos Rezepte. Ob nun bei diversen Anbietern oder sogar hier auf meinem Blog. Aber die Rezepte von Hello Fresh sind irgendwie anders. Man lernt anders mit den Zutaten umzugehen, lernt neue Lebensmittel kennen und die Rezeptkarten sind mit Liebe und sehr Verständlich geschrieben wurden.
  • Qualität: Dem einen oder anderen ist die Qualität nicht wichtig. Auch mir war es mal mehr als unwichtig. Um so älter ich werde desto mehr beschäftige ich mich mit meiner Gesundheit und vor allem um die Umwelt. Ich möchte wissen woher mein Essen kommt. Bei manchen Dingen ist es mir immer noch unwichtig, aber ich muss auch selber noch lernen mehr saisonaler einzukaufen. Das ist das schlimme am Einkaufsladen – man bekommt immer alles… Hello Fresh ist sehr transparent, man weiß wer ihre Partner sind und man kann sich vorher genau informieren ob man dieses möchte. Außerdem ist alles frisch und wird mehrfach kontrolliert bevor es zu einen geliefert wird.
  • Nachhaltigkeit: “Aus den Augen aus den Sinn“. An diesem Spruch ist was wahres dran. Wir produzieren Müll, schmeißen es weg und uns ist es egal was dann passiert. Hello Fresh allerdings hat sich bei jeder einzelnen Verpackung etwas gedacht und man kann es entweder selber wieder verwenden oder aber es ist recycelbar.

Das sind nun alles ziemlich gute Vorteile würde ich sagen. Man bekommt schon einiges für sein Geld. Aber lohnt sich das nun auch?

Meine drei ausgesuchten Gerichte

Bulgogi-Burger

Das erste Gericht sollte der Bulgogi-Burger sein. Mein Partner wünschte sich den, ohne zu Wissen was sich genau dahinter verbirgt. Aber diese kulinarische Vielfalt wollten wir ja schließlich 😉 Es ist das erste mal das ich mit frischen Ingwer, Chinakohl und Reismehl-Brötchen koche. Die Zutaten sind frisch, was man auch merkte. Gerade das Fleisch fand ich sah sehr gut aus. Im ganzen war alles knackig außer die Limette hatte einen kleinen weg (siehe Foto).

Die Zutaten sind auch genau beschrieben aus welchem Land sie stammen. Ursprungsländer für dieses Gericht sind Belgien, China, Deutschland, Mexiko und Niederlande.

Die Zubereitung ist sehr einfach beschrieben und man hat einen super Leitfaden an den man sich hangelt. “Kimchi” kannte ich jetzt gar nicht und war bei der Zubereitung echt erstaunt. Die Menge sah für mich sehr, sehr knapp berechnet aus. Ich habe noch einen kleinen Nachtisch gemacht, weil ich befürchtete das gerade mein Partner nicht satt wird. Tatsächlich war es aber mehr als ausreichend. Es ist einfach an dem Spruch “Das Auge war größer als der Magen” etwas dran 😉

Zusätzlich zum Gericht benötigte ich nur Salz, Pfeffer und Zucker (welches ich durch Erythrit austauschte). Die ganze Gurke welche geliefert wurde, habe ich komplett nicht benutzt. Man braucht nur ein par Scheiben zum belegen und da habe ich meine angefangene genommen. Dieses bedeutet, dass ich eine ganze Gurke über hatte um damit etwas anderes machen zu können. Im Rezept steht das ich nur eine halbe Limette benötige (das bedeutet es würde eine Halbe über bleiben), jedoch benötigte ich diese komplett da mein Saft nicht ausreichend war. Es blieb 1/2 Chillischote übrig welches auch auf der Rezeptkarte erwähnt wird.

Zum Geschmack kann ich nur sagen das es gewöhnungsbedürftig ist. Ich glaube der Ingwer war das entscheidende welches es nur “ok” schmecken ließ. Ich fand es ganz gut – anders, aber gut… Mein Partner mochte es allerdings gar nicht und hat nur das Fleisch gegessen. Den Rest ließ er liegen. Ich habe ihn gegessen aber es ist jetzt kein Gericht welches ich noch mal kochen würde.

Cremige Thai-Nudel-Pfanne

Da wir vom ersten Gericht etwas enttäuscht waren, bin ich schon etwas anderes an die Sache gegangen. Hier waren mehr Gemüsesorten und mehr Schnibbelaufgaben. Auch hier war alles verständlich beschrieben und ich war sehr gespannt wie es am Ende schmecken wird. Hier war auch alles in einem sehr guten Zustand. Nur die Sojasprossen waren leicht matschig. Das ist jetzt aber echt meckern auf hohen Niveau. Mich hat es nicht weiter gestört und man konnte sie trotzdem komplett benutzen. Hierzu muss ich sagen das sogar die frischen Kräuter in einem einwandfreien Zustand waren. Im Gericht benötige ich Erdnüsse, diese wurden allerdings nicht mitgeliefert sondern wie ihr seht die Cashewkerne. Auch dieses hat mich nicht weiter gestört und ist mir tatsächlich jetzt erst während ich schreibe aufgefallen. Das Gewürz sowie die Soßen und die Erdnussbutter sind alles genau in den Mengen verpackt die ich benötige. Das finde ich einerseits gut, andererseits bringt dieses auch mehr Müll mit sich.

Auch dieses Gericht war sehr neu für mich. Ich hatte Mie Nudeln noch in der Schublade, habe es irgendwie nie genutzt. Jetzt weiß ich allerdings das ich wenn ich gebratene Nudeln esse nie “Spaghetti” esse sondern Mie Nudeln 😀 Was ganz neu für mich war, war der Thai-Basilikum (roch wie normaler Basilikum) und das grüne Laos Curry.

Ursprungsländer für dieses Gericht sind weniger als bei dem Gericht davor. Diesmal stammen die Zutaten aus China, Deutschland und Niederlande.

Schon bei der Zubereitung bemerkte ich das ich mir diesmal über die Menge absolut keine Gedanken machen brauchte. Ich fand es sogar eher “zu viel”. Zutaten behielt ich diesmal nicht über. Dazu brauchte ich noch Salz, Essig, Zucker (Erythrit) und Öl (Kokosöl). Es roch gut ich füllte uns die Teller auf. Es waren fast 3 Portionen.

Der Geschmack war unglaublich lecker! Es hat uns beiden super geschmeckt und wir beiden wussten das es dieses Gericht nun öfters bei uns geben wird. Mein Partner mochte die frischen Nüsse darauf nicht und gab sie mir. Aber ich fand es prima so wie es war!

Zauberhafte Pilz Fiorelli

Nachdem wir super begeistert waren von den Thai-Nudeln hoffte ich sehr, dass dieses Gericht auch wieder so lecker wird. Dieses Gericht benötigte die wenigsten Zutaten und war auch super schnell zubereitet. Auf dem Foto habe ich die benötigten Sojasprossen vergessen da sie im Kühlschrank waren. Diese waren genau wie die anderen Zutaten super frisch und hier war diesmal nichts auszusetzen.

Zusätzlich benötigte man Salz, Öl (Olivenöl) und Pfeffer. Wie auch bei den anderen Sachen kann man selber entscheiden ob man es und welches Öl man beispielsweise benutzt. Hier war der Hartkäse extra verpackt damit ich “nur” 40g hatte. Dieser musste frisch gerieben werden – lecker sag ich euch! Fiorelli kannte ich bis Dato nicht. Etwas frischer Oregano blieb über, welches auch im Rezept beschrieben wurde.

Ursprungsländer für dieses Gericht sind wieder etwas mehrere Länder und zwar Belgien, China, Neuseeland und Niederlande.

Auch hier war optisch die Menge super und wir wurden auch sehr satt. Es hat sehr fantastisch geschmeckt und auch dieses werden wir nun öfters essen! Dieses Gericht ist so super einfach gewesen es zuzubereiten. Ist für alle die wenig Zeit haben einfach perfekt.

Preise pro Gericht

Vorweg muss ich sagen das ich nur in einem Laden war um die Preise zu vergleichen und zwar bei Edeka. Allerdings habe ich es jetzt ausgerechnet wenn ich genau nur die Menge hätte die ich für ein Rezept benötige. Das ist natürlich nicht der Fall. Man behält immer etwas über und kann nur selten genau die Menge kaufen die man benötigt. Dieses wird ggf. weggeworfen weil man keine Benutzung mehr hat oder diese riesen Mengen einfach nicht vertilgen kann.

Bulgogi Burger
  • Ingwer 0,12€
  • Knoblauchzehe 0,04€
  • rote Chillischote 0,14€
  • Sojasoße 0,33€
  • Chinakohl 0,48€
  • Limette 0,49€
  • Rinderhackfleisch 3,59€
  • Gurke (mini reicht) 0,39€
  • Koriander 0,86€
  • Reismehl-Brioche-Brötchen (leider nicht im Laden gefunden) Im Internet ca. 1,51€
  • Sojasprossen (nur im Glas gefunden) 0,17€

Das wären Kosten für dieses Gericht von: 8,12€ für beide Portionen zusammen. Ich habe allerdings bei der Gurke und bei dem Chinakohl kein Bio gefunden.

Cremige Thai-Nudel-Pfanne
  • Brokkoli 0,49€
  • rote Paprika 1,60€
  • Frühlingszwiebel 0,14€
  • Knoblauchzehe 0,04€
  • Karotte 0,15€
  • Thai Basilikum (nur im Internet gefunden) ca. 0,47€
  • Sojasprossen (nur im Glas gefunden) 0,17€
  • Mie Nudeln 1,49€
  • Kokomilch 1,18€
  • Erdnussbutter / Mus 0,45€
  • Sojasoße 0,33€
  • grünes Laos Curry (nur als Paste gefunden) 0,04€
  • Erdnüsse 0,03€

Das wären Kosten für dieses Gericht von: 6,58€ für beide Portionen zusammen. In Bioqualität habe ich nicht den Brokkoli gefunden und die Erdnüsse habe ich in der günstigsten Form genommen.

Zauberhafte Pilz Fiorelli

  • Zucchini 0,96€
  • gelbe Paprika 1,12€
  • Knoblauchzehe 0,04€
  • rote Zwiebel 0,12€
  • Oregano 0,43€
  • Hartkäse ital. Art 0,59€
  • Fiorelli mit Pilzfüllung (leider nicht gefunden, dafür Gemüse Tortellini von Alnatura genommen) 2,40€

Das wären Kosten für dieses Gericht von: 5,66€ für beide Portionen zusammen. Ich war bei allem in dem gleichen Laden: Edeka.

Fazit

Wenn ich mir alle Gerichte selber einkaufe bezahle ich insgesamt für diese drei Gerichte 20,36€ für zwei Personen. Ich habe mir selber noch nie die Mühe gemacht bei anderen Gerichten, aber da muss keiner sagen das gesund kochen teuer wäre. Wenn man bei dem einen oder anderen noch einspart (z.B. kein Bio kauft) kann sich wirklich jeder das leisten. Bei Hello Fresh zahle ich also für das Einkaufen, die genaue Menge und das liefern bei der ersten Box 12,99€. Für jede weitere Box allerdings 22,99€. Also so auf einem Blick ist es schon mal eine Hausnummer. Trotzdem muss sich das Unternehmen auch halten und die Idee finde ich einfach genial! Man bekommt wie gesagt auch noch außergewöhnliche Rezepte und gerne für sonst Kochfaule oder Menschen die mit einer gesunden Ernährung überfordert sind, sind die Boxen absolut was! Sehr positiv habe ich ja schon oben beschrieben, dass alles Umweltfreundlich ist und das Hello Fresh auch drauf achtet woher die Lebensmittel kommen. Ebenso könnt ihr in der Philosophie nachlesen, dass durchschnittlich jeder Haushalt 82kg Lebensmittel im Jahr wegwirft und dieses würde ca. 240€ betragen. Wenn man also dieses hochrechnet, könnte ich mit diesem weggeworfenen Lebensmitteln 10 Boxen bei Hello Fresh bestellen (die Differenz zu den selbsteingekauften Lebensmitteln). Also ich bin sehr überzeugt von dem Konzept und es weist so viele Vorteile auf! Überzeugt euch doch einfach mal selbst und testet auch eine Box – Versuch macht klug, oder wie heißt es so schön?! 😉 Wenn ihr neugierig seit und eine Box ausprobieren möchtet, könnt ihr 20€ auf die erste Box sparen. Hierfür musst du über meinen Link : Hello Fresh Kochbox 20€*  (Code: FRAARE) sparen drücken. Viel Spaß beim testen 😉

Eure Franzi ♥

*Werbung: den Link habe ich nachträglich geschickt bekommen. Kaufst du etwas über meinen Link, erhalte ich dafür eine Vergütung.

4 COMMENTS

4 thoughts on “Meine Erfahrung mit der Kochbox von Hello Fresh ”

  • Tanja
    September 20, 2017 at 11:26 am

    Wir haben eine Zeitlang auch die Bow abonniert gehabt. Wir hatten uns für Hello Fresh entschieden, weil Sie sich eben “BIO” auf die Fahnen schreiben.
    Uns ist aber aufgefallen, dass ein Großteil der Produkte überhaupt nicht “bio” war – und dass sich da wohl nicht viel geändert hat, sieht man ja auch an Deinen Fotos. Kikkoman-Produkte, die Kokosmilch… das Fleisch war bei uns eigentlich nie von Höfen mit Biosiegel.
    Und dafür fand ich die Box dann doch ziemlich teuer (und die Werbung auch unehrlich).

    Die Rezepte haben uns zum großen Teil zugesagt, aber ich hole mir dann doch lieber die Gemüsekiste vom Biobauernhof.

    Liebe Grüße
    Tanja

    • Franzi
      Franzi
      September 20, 2017 at 7:07 pm

      Hallo Tanja,
      Danke das du deine Erfahrung mit uns teilst! Ja, da hast du in der Tat Recht – das ist dann auch unfair damit zu werben wenn es nicht stimmt. Ich habe jetzt natürlich darauf vertraut, kann es aber anhand einer Box nicht zu 100% sagen ob alles Bio oder nicht Bio war.
      Das mit der Gemüsekiste vom Bauern finde ich klasse! Sowas würde ich auch gerne holen. Bietet sowas jeder Bauer an?

      Liebe Grüße,
      Franzi

      • Tanja
        September 20, 2017 at 7:10 pm

        Jeder Bauer nicht, aber bei uns in der Region kenne ich zwei Höfe, bei denen man sich wöchentlich ein tolles Angebot liefern lassen kann: Überraschungskisten, reine Obst- oder reine Gemüsekisten, Wunschkisten… Wir nutzen das Angebot schon seit über 15 Jahren 🙂
        Und da ist dann halt wirklich nur bio drin…

        Liebe Grüße!
        Tanja

        • Franzi
          Franzi
          September 20, 2017 at 8:25 pm

          Das hört sich echt toll an! Habe auch schon mal von Boxen gehört wo das ganze krumme Gemüse und Obst rein kommt. Es ist einfach krank das man das nicht mehr im Laden kaufen kann sondern nur in deren Augen “perfekte” Lebensmittel. Ich weiß noch, daß ich mich früher immer einen Keks gefreut habe, wenn sich zwei Kartoffel umarmt haben oder eine Karotte ein “Bein” mehr hatte. 😁 finde ich toll, dass ihr das schon 15 Jahre lang nutzt von eurem Bauern. 👍
          Liebe Grüße,
          Franzi

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